Die regelmäßige Selbstuntersuchung ist die ideale Ergänzung zum neuen Screening-Programm (Früherkennungsprogramm) und erhöht die Chance, kleinste Veränderungen der Brust rechtzeitig zu erkennen und sich damit in einem frühzeitigen Stadium in eine professionelle, ärztliche Versorgung zu begeben.

Durch regelmäßige Selbstuntersuchungen der Brust kann dazu beigetragen werden, dass eine mögliche Brustkrebserkrankung in einem frühen Stadium erkannt wird. Zusätzlich entwickelt sich ein Gefühl für die Beschaffenheit der eigenen Brust und „normale“ Unregelmäßigkeiten.

Die Selbstuntersuchung kann regelmäßige Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchungen (Mammographie) nicht ersetzen!

Eine ideale Ergänzung zu Selbstuntersuchung und Screening-Programm ist das seit kurzem auch in Österreich verfügbare Programm der „Tastenden Hände“.

Das Fingerspitzengefühl blinder Frauen macht sie zu besonders guten Tastuntersucherinnen. Die Spezialistinnen ergänzen so den ärztlichen Brustkrebs-Check und entdeckten einen Knoten mitunter sogar früher als Mediziner.

In einer neunmonatigen theoretischen und praktischen Ausbildung werden blinde und sehbehinderte Frauen in qualifizierten Berufsförderungswerken zu Medizinischen Tastuntersucherinnen (MTU) ausgebildet.

Aus diesem Grund hat Europa Donna Österreich einen Film gedreht, der genau zeigt, wie eine Brust-Selbstuntersuchung durchzuführen ist.

Mehr Informationen finden Sie auf: http://www.europadonna.at/selbstuntersuchung